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    <title>Elygor Forum - Kostenloses Browserspiel - Rollenspielbereich</title>
    <language>de</language>
    <link>http://elygor.de/</link>
    <description>Spieler und Besucher können hier Neuigkeiten aus dem Rollenspielbereich des Elygor Forums einsehen.</description>
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<item><title>Handel - RPG -&#62; Draken brauchen Rinder / stein (Fri, 03 Feb 2012 19:03:57 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3851&amp;time=1328292237</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3851&amp;time=1328292237</guid><author>Skunk</author><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:03:57 +0100</pubDate><description>Das edle Volk der Draken ben&#246;tigt dringend Rinder und stein.&#60;br /&#62;
Bezahlung in Goldm&#252;nzen oder Pfeifenkraut / Kohle.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Tendo Calcaneus ben&#246;tigt Stein (Wed, 25 Jan 2012 17:17:35 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3847&amp;time=1327508255</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3847&amp;time=1327508255</guid><author>Sartorius</author><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:17:35 +0100</pubDate><description>Die Siedlung Tendo Calcaneus braucht Stein. Schickt mir eine Nachricht bei Interesse.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Kr&#228;uter und Pfeifentabak gesucht in Dom-Drusus (Tue, 17 Jan 2012 21:33:10 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3841&amp;time=1326832390</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3841&amp;time=1326832390</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:33:10 +0100</pubDate><description>Wieder einmal ist es soweit.&#60;br /&#62;
Wei&#223; und Nachtblau gewandete Herolde erscheinen in den Hallen der H&#228;ndler &#252;berall in Montanus.&#60;br /&#62;
Sie alle tragen die Insignien Ansbert Undorichs aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Herold:&#60;br /&#62;
&#34;Seid gegr&#252;&#223;t H&#228;ndler und Reisende, Herrscher und Ratsherren.&#60;br /&#62;
Ich bringe Kunde von den M&#228;rkten aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
H&#246;ret nun dies:&#60;br /&#62;
&#39;In Dom-Drusus ist wegen der gehobenen Anspr&#252;che ein gro&#223;er Bedarf an Tabak und Kr&#228;utern entstanden.&#60;br /&#62;
Daher ist die Stadt bereit in G&#252;tern und Geldmitteln zu zahlen um diese zu erstehen.&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ben&#246;tigt werden mindestens 200.000 Einheiten Kr&#228;uter.&#60;br /&#62;
Die Waren werden gleichwertig mit allen Grundressourcen gehandelt.&#60;br /&#62;
Angeboten werden Schaf, Erz, Kohle und Lehm und alle ihre Erzeugnisse mit Ausnahme von Nahrungspaketen.&#60;br /&#62;
F&#252;r Details und Preisverhandlungen entsendet eine Depesche an den Palast zu Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Terogast Wullenwever,&#60;br /&#62;
Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Duellherausforderungen (Sat, 14 Jan 2012 00:39:02 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=2267&amp;time=1326497942</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=2267&amp;time=1326497942</guid><author>Arrchaon</author><pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:39:02 +0100</pubDate><description>&#60;i&#62;Die Krieger der Blutfeste suchen einen Herausforderer!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Anzahl: 5.000 - 10.000&#60;br /&#62;
Unterkunft: Baracke&#60;br /&#62;
F&#228;higkeiten: nein&#60;br /&#62;
Magie: nein&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Erstschlag wird dem Herausforderer gew&#228;hrt!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Arrchaon&#60;/i&#62;</description></item><item><title>Geschichten &#38; Tageb&#252;cher - RPG -&#62; Verrat (Tue, 03 Jan 2012 19:30:03 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3830&amp;time=1325615403</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3830&amp;time=1325615403</guid><author>Yaru</author><pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:30:03 +0100</pubDate><description>Ich schreibe dies nieder in der 5. Stunde der Finsternis am 20.Fr&#252;hlingstag des Jahres 2009 nAE.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wir rasten endlich. Am Ufer eines kleinen Bachlaufes haben wir unser Lager aufgeschlagen. Die M&#228;nner sind ersch&#246;pft, ich ebenfalls. Dennoch m&#246;chte ich das erlebte der Nachwelt Zug&#228;nglichkeit machen. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Tag begann wie jeder in Byrigadehal, der Stadt des Xabis. Da sie &#252;ber keine eigene schlagkr&#228;ftige Garnison verf&#252;gte, sind wir seit geraumer Zeit hierher abkommandiert worden. Ich genoss den Anblick welcher sich mir bot, als sich im Westen die Sonne &#252;ber dem Gebirge hinter welchem meine Heimat liegt erhob. Ich wurde r&#252;de aus der gem&#252;tlichen Gedankeng&#228;ngen gerissen. Ein Horn dr&#246;hnte einsam in der noch k&#252;hlen Morgenluft. Ich schreckte hoch und sah nach der Ebene vor der Stadtmauer. Kein Feind zu sehen. Ich sammelte dennoch meine M&#228;nner und erfuhr, dass die B&#252;rger der Stadt sich zusammengerottet hatten und zusammen mit den wenigen byrigadehalischen Soldaten gegen uns zogen. Ich entschloss mich der Menge gegen&#252;ber zutreten.Doch dies war nicht m&#246;glich. Schon erreichte eine erste Reihe von B&#252;rgern den Wehrgang. &#60;br /&#62;
&#220;ber das nun folgende will ich keine Worte verlieren, es liegt keine Ehre in dem was wir tun mussten.&#60;br /&#62;
Gegen Mittag war die Stadt still, totenstill.&#60;br /&#62;
Wir machten uns also auf nach Sanur, nach Hause und fort von dem Wahnsinn dem die Bewohner von Byrigadehal anscheinen anheim gefallen waren.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Xabi braucht... (Wed, 28 Dec 2011 14:09:48 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3826&amp;time=1325077788</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3826&amp;time=1325077788</guid><author>Xabi</author><pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:09:48 +0100</pubDate><description>einen Handelspartner f&#252;r &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Getreide&#60;br /&#62;
Tiere&#60;br /&#62;
Steine&#60;br /&#62;
Brot&#60;br /&#62;
Erz&#60;br /&#62;
Kohle&#60;br /&#62;
F&#228;sser&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Xabi bietet&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Holz&#60;br /&#62;
Hopfen&#60;br /&#62;
Schafe&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
meldet euch bie Xabi!</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Der Pakt von Dom-Drusus (Tue, 27 Dec 2011 21:33:25 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3824&amp;time=1325018005</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3824&amp;time=1325018005</guid><author>Wilak</author><pubDate>Tue, 27 Dec 2011 21:33:25 +0100</pubDate><description>Das Volk von Alram sieht nicht nur den genannten &#34;Pakt vom Dom-Drusus&#34; f&#252;r sich als verbindlich an, sondern erkl&#228;rt weiterhin:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Jedwedem Volk und jedwedem Herrscher unabh&#228;ngig seiner Gesinnung wird bei einem Verstoss gegen diesen Pakt auch seitens Alrams Rechenschaft abverlangt!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
M&#246;ge dieses Abkommen beispielhaft f&#252;r die Freien V&#246;lker der Danjaby sein, welche sich ungebunden entfalten wollen und zum Wohlergehen ihrer B&#252;rger beitragen!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
F&#252;r das Volk, die Stadt und das Konzil&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wilak&#60;br /&#62;
Regent und Stadtherr zu Alram</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Der Pakt von Dom-Drusus (Sat, 24 Dec 2011 17:09:48 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3824&amp;time=1324742988</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3824&amp;time=1324742988</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 17:09:48 +0100</pubDate><description>Ich, Ansbert Undorich, Herrscher von Dom-Drusus, Inkarnation des Glastyn macAnwas, Inkarnation des Caphalor, Sohn des Gernot Undorich und Sohn der Sisgard von Amelun verk&#252;nde hiermit einen Pakt zwischen Dom-Drusus, Alram und Adlernest.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ansinnen desselben ist es, die Stadt Dom-Drusus vor Banditen und Ungeheuern zu sch&#252;tzen und freie Handelswege in alle Welt zu erschlie&#223;en.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Pakt ist kein milit&#228;risches B&#252;ndnis und folglich wird auch keine Unterst&#252;tzung bei Kriegen erfolgen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;&#60;i&#62;Der Pakt:&#60;/i&#62;&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;1. Die Vertragsparteien:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Wilak von Alram, Oberhaupt des Concilium Alramaeis, Garant&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Leo Grey von Adlernest, Mitglied der Legion der Verdammten, Garant&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Ansbert Undorich von Dom-Drusus, Freier Herrscher, Stadtherr&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;2. Die Aufgaben:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;2.1 Aufgaben der Garanten:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Die Garanten stellen jeweils eine Armee&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;als st&#228;ndige Garnison in Dom-Drusus.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Ein Austausch der Armeen ist mit Ank&#252;ndigung&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;jederzeit durchf&#252;hrbar.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Die Armeen verteidigen jede Armee,&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;unabh&#228;ngig ihrer Diplomatischen Verbindungen.&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Die Garanten sichern die Handelswege um Dom-Drusus gegen Monster.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Die Garanten k&#246;nnen Verst&#228;rkung f&#252;r die Garnisonen hinzuziehen.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Diese kann sowohl in Form zus&#228;tzlicher Armeen oder&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;zus&#228;tzlicher Krieger f&#252;r die Garnisonsarmee entsandt werden.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Die Verst&#228;rkung muss bei den Partnern angek&#252;ndigt werden.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Die Verst&#228;rkungsarmeen sind f&#252;r einen bestimmten Zweck&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;und sollen keine st&#228;ndige Garnison darstellen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;2.2 Aufgabe des Stadtherren:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Das Stadtgebiet wird von niemandem als Aufmarschgebiet verwendet.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Wer im Verdacht steht dies zu Ignorieren wird Verbannt.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Ausnahme: Die Armeen von Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Der Stadtherr wird soweit m&#246;glich auch die Aufgaben der Garanten&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;&#252;bernehmen.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;2.3 Generelle Aufgaben:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Dom-Drusus wird zur Kriegsfreien Zone.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;D.h. es werden keine K&#228;mpfe innerhalb der Stadt,&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;vor den Stadtmauern und&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;im Radius von 3 Planquadraten um die Stadt(Tagsichtbereich)&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;ausgetragen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;3. Vertragsstrafen:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;3.1 Kampfhandlungen:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Angriffe auf die Vertragspartner&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Angriffe werden mit Bannung bestraft.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Armeen die im Schutzbereich angetroffen werden&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;gelten als Vogelfrei.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Karawanen die im Schutzbereich angetroffen werden&#60;br /&#62;
gelten als Vogelfrei.&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Angriffe auf Karawanen&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Anriffe werden mit Bannung bestraft.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Armeen die im Schutzbereich angetroffen werden&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;gelten als Vogelfrei.&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Angriffe auf Armeen&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Angriffe werden mit Bannung bestraft.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;3.2 Truppenkonzentrationen:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Truppenkonzentrationen welche&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;die Kampfkraft der Garnison &#252;bersteigen&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;werden Ausgewiesen.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Bei Wiederholung wird verbannt.&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Im Zweifelsfall wenn die St&#228;rke nicht klar ist,&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;wird ausgewiesen.&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;schwache Truppenkonzentrationen&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;Werden bei l&#228;ngerem Aufenthalt ausgewiesen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;3.3 Sonderma&#223;nahmen:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Alle Vertragspartner k&#246;nnen gegebenenfalls&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;weitere Ma&#223;nahmen durchf&#252;hren.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9492;&#38;#9472;&#38;#9472;In diesem Fall muss, soweit relevant,&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;&#38;#9617;den anderen beiden eine Mitteilung gemacht werden.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;4. Sonstiges:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;4.1 R&#252;ckwirkende Strafen:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Wegen Versto&#223;es gegen die Regelungen werden&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;die Armeen und von Jeanne d&#39;Arc&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;aus Dom-Drusus verbannt.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;4.2 &#196;nderungen des Paktes:&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9492;&#38;#9472;&#60;i&#62;Es ist zu jeder Zeit m&#246;glich den Pakt&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;beliebig zu ver&#228;ndern oder zu erg&#228;nzen,&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#38;#9617;&#38;#9617;&#60;i&#62;solange dies Einstimmig geschieht.&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Ansbert Undorich, Herrscher von Dom-Drusus,&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;5. Stunde der Finsternis am 21. Herbsttag des Jahres 2008 nAE&#60;/i&#62;</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Ein gro&#223;es Fest (Sat, 24 Dec 2011 16:48:14 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3822&amp;time=1324741694</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3822&amp;time=1324741694</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:48:14 +0100</pubDate><description>Auch euch frohe Weihnacht hier auf Montanus!&#60;br /&#62;
Ebenso allen anderen!</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Ein gro&#223;es Fest (Sat, 24 Dec 2011 11:18:48 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3822&amp;time=1324721928</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3822&amp;time=1324721928</guid><author>Xabi</author><pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:18:48 +0100</pubDate><description>Frohe Weihnachten!</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Weintrauben, Wein, Schafe, Tuch und Kleidung in  (Thu, 22 Dec 2011 08:21:39 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3820&amp;time=1324538499</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3820&amp;time=1324538499</guid><author>Xabi</author><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:21:39 +0100</pubDate><description>Aber Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus Terogast Wullenwever! &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wollt ihr auch einen festen Handelspartner f&#252;r Sch&#228;fchen? Oder mobbt ihr die kleinen unter euch und lasst nur die Gro&#223;en zum Handel zu? &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Pontifex Xabi</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Weintrauben, Wein, Schafe, Tuch und Kleidung in  (Thu, 22 Dec 2011 01:37:51 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3820&amp;time=1324514271</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3820&amp;time=1324514271</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 01:37:51 +0100</pubDate><description>Wieder einmal ist es soweit.&#60;br /&#62;
Wei&#223; und Nachtblau gewandete Herolde erscheinen in den Hallen der H&#228;ndler &#252;berall in Montanus.&#60;br /&#62;
Sie alle tragen die Insignien Ansbert Undorichs aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Herold:&#60;br /&#62;
&#34;Seid gegr&#252;&#223;t H&#228;ndler und Reisende, Herrscher und Ratsherren.&#60;br /&#62;
Ich bringe Kunde von den M&#228;rkten aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
H&#246;ret nun dies:&#60;br /&#62;
&#39;Die Kaufleute von Dom-Drusus suchen gro&#223;e Mengen an Weintrauben, Wein, Schafen, Tuch und Kleidung.&#60;br /&#62;
Daher ist die Stadt bereit in G&#252;tern zu zahlen um diese zu erstehen.&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ben&#246;tigt werden jeweils ca. 500.000 Einheiten.&#60;br /&#62;
Der Tauschkurs ist verhandelbar.&#60;br /&#62;
Angeboten werden gro&#223;e Mengen Stein sowie in begrenztem Umfang auch Fisch und Getreide.&#60;br /&#62;
F&#252;r Details und Preisverhandlungen entsendet eine Depesche an den Palast zu Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Terogast Wullenwever,&#60;br /&#62;
Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Mon, 19 Dec 2011 20:11:15 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324321875</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324321875</guid><author>Xabi</author><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:11:15 +0100</pubDate><description>Wie gesagt. Die Abtei von unser ben&#246;tigt immer noch einen festen Handelspartner f&#252;r Steine! Meine H&#228;ndler k&#246;nnen nicht so gut laufen! &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
M&#246;ge Xavi mit euch sein und m&#246;gen wir uns wieder sehen.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Mon, 19 Dec 2011 19:59:17 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324321157</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324321157</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:59:17 +0100</pubDate><description>Ich bin euch kein Unbekannter Herr, mein Name ist von Beginn an hier verzeichnet.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Aber selbst unbeachtet dessen, ist der Markt zwar offen, dieser Aushang jedoch geh&#246;rt mir.&#60;br /&#62;
Ebenfalls kenne ich weder Xavi noch seine Gebote, noch habe ich irgendwelche Bedenken oder Zweifel eure S&#252;nde der Gier zu begehen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Und nun hinfort mit euch wenn ihr keinen Handel mit mir durchf&#252;hren wollt.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Mon, 19 Dec 2011 19:05:08 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324317908</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324317908</guid><author>Xabi</author><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:05:08 +0100</pubDate><description>Aber Unbekannter Herr seid doch nicht so verbost! Der Markt geh&#246;rt allen und Gier ist ein S&#252;nde! Denk an das 5. Gebot von Xavi!</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Sun, 18 Dec 2011 23:47:23 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324248443</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324248443</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:47:23 +0100</pubDate><description>Ihr scheint ein recht lebensfroher Geselle zu sein.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Aber bitte seht davon ab unsere Aush&#228;nge mit den euren zu verbinden.&#60;br /&#62;
Es w&#228;re ung&#252;nstig wenn eure Gesuche einen Nachrichtenstau wegen unrelevanter Angebote bei uns verursachten.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Es spricht schliesslich nichts dagegen einen eigenen Aushang zu publizieren.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Sun, 18 Dec 2011 20:58:00 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324238280</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324238280</guid><author>Xabi</author><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:58:00 +0100</pubDate><description>Das ist ein Ge-heim-nis ;)</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Sun, 18 Dec 2011 13:56:55 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324213015</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324213015</guid><author>Jeanne dArc</author><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:56:55 +0100</pubDate><description>Welcher Gottheit dient Ihr denn als Pontifex?</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Sun, 18 Dec 2011 13:39:52 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324211992</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1324211992</guid><author>Xabi</author><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:39:52 +0100</pubDate><description>Meine Stadt Byrigadehal ben&#246;tigt auch Steine. Es soll daf&#252;r Holz oder Hopfen geben! &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
entsendet eine Dpesche an Pontifex Xabi!</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Frevel sondersgleichen! (Thu, 15 Dec 2011 00:28:05 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3748&amp;time=1323905285</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3748&amp;time=1323905285</guid><author>Wilak</author><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:28:05 +0100</pubDate><description>Erneut ist Blut geflossen auf &#34;heiligen Boden&#34;!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Diesmal ward es das Stadtgebiet eines freien und ungebundenen Volkes, auf welchem das ungeschriebene Gesetz der Friedenspflicht verletzt wurde!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
In der Stadt Dom-Drusus, welche nach &#220;berf&#228;llen durch R&#228;uber den Schutz von Truppen Alrams erbeten und bekommen hat, haben Streitkr&#228;fte unter dem Banner Jeann dArc&#39;s in einer Freveltat das Schwert erhoben!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Alram hat sich stets als Freund der freien V&#246;lker gesehen und wird dies weiterhin tun! Als letzter H&#252;ter der &#34;100 K&#246;nigreiche der Danjaby&#34; sehen wir es als unsere Pflicht, aufstrebenden und freien V&#246;lkern unsere Unterst&#252;tzung zu gew&#228;hren. Und ebenso die Unversehrheit der L&#228;nder der ungebundenen Herrscher!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Alram achtet die Friedspflicht von Dom-Drusus bis Darkmoor!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Und unabh&#228;ngig von bestehenden H&#228;ndel wird dort freies Geleit gew&#228;hrt!&#60;br /&#62;
Ob einer solchen Tat haben wir bereits die Beziehungen zu Hain der Stille abgebrochen und ein Moratorium &#252;ber jenes Volk verh&#228;ngt!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Doch nun ergeht folgende Proklamation:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
1) Alram entzieht der Frevlerin Jeann dArc das Recht auf Freies Geleit! Unabh&#228;ngig in welcher freien Stadt Einheiten unter dem Banner jener Herrscherin angetroffen werden, sind diese als vogelfrei ausgerufen und sofort von unseren Truppen zur Rechenschaft zu ziehen, wo es m&#246;glich ist!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
2) Alram &#252;bernimmt die volle Verantwortung f&#252;r alle Sch&#228;den, die einem freien Stadtherren ob eines solchen Angriffes unsererseits entstehen und nimmt selbst den Auschluss vom Handel in Kauf!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
3) Es ergeht der Aufruf an alle freien V&#246;lker, diese Schandtat der Jeanne dArc nicht ungestraft zu lassen! Die Selbstachtung der Freien, ob ihres besonderen Status, ist hier in Gefahr! So denn Ihr ungebundenen Herrscher Eurer Ehre gen&#252;ge tun wollt, so &#228;chtet jene, die Euren Boden missachten, und schliesst sie aus Euren Mauern aus! Kein Schutz mehr, kein Handel mehr, bis jene &#246;ffentlich Abbitte geleistet und f&#252;r den verursachten Schaden mehr als aufgekommen ist!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
4) Selbst die Dunklen F&#252;rsten sind aufgerufen, ob eines Hauches von Ehrgef&#252;hl, sich dem anszuschliessen! Eines Tages m&#246;gen sie selbst davon abh&#228;ngen, dass die ungeschriebenen Gesetze eingehalten werden. Von Darkmoor bis nach Laza!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
F&#252;r das Volk, die Stadt und das Konzil&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wilak&#60;br /&#62;
Regent und Stadtherr zu Alram&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Silber und Hornb&#246;gen gesucht in Dom-Drusus (Wed, 14 Dec 2011 23:17:06 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323901026</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323901026</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:17:06 +0100</pubDate><description>Ich denke manche Geheimnisse sollten eben solche bleiben.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wenn ihr interessiert seid, recherchiert!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Euer Kampf in unserem Lager war schlie&#223;lich bereits genug der Unversch&#228;mtheiten.</description></item><item><title>Geschichten &#38; Tageb&#252;cher - RPG -&#62; Heimkehr... (Wed, 14 Dec 2011 20:17:20 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1323890240</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1323890240</guid><author>Wilak</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:17:20 +0100</pubDate><description>Monate waren vergangen, seit jenem denkw&#252;rdigen Tage, als er durch das Stadttor getreten war. Monate der harten Arbeit. Nicht nur was die Versorgung betraf oder den Schutz der bedrohten Handelswege. Nein, das Schwerste war das Vertrauen jener zur&#252;ck zu gewinnen, welche ihn mit Ablehnung empfangen hatten.&#60;br /&#62;
Und hier hatte Wilak ihm nicht zu viel versprochen. Wahrlich manchen Widerspruch hat es zu &#252;bewinden gegolten, ebenso musste Zur&#252;ckhaltung in Ehrgeiz und Schaffenskraft gewandelt werden. &#60;br /&#62;
Die ersten Erfolge stellten sich ein, als die Karawanen zweier Handelsh&#228;user, welche in den Landen des Bundes von vagabundierenden Ungeheuern vom Heimweg abgeschnitten waren, mit einem waghalsigen Unterfangen durch die Flotte gerettet werden konnte und in die Heimat gebracht worden waren. Ebenso arbeiteten Tag und Nacht die Baumeister an dem Ausbau der Manufakturen, um den Menschen der Stadt m&#246;glichst schnell wieder die grundlegende Versorgung zu sichern.&#60;br /&#62;
Harte Zeiten waren dies, welche auf die Stimmung der Bev&#246;lkerung dr&#252;ckten.&#60;br /&#62;
Doch mehr und mehr ergaben sich auch verbesserte Handelsm&#246;glichkeiten. Sein Bruder Mo erreichte mit seinen Karawanen entlegene Landstriche, welche manch rares Gut auf den dortigen M&#228;rkten feilboten. Nicht wenig war es auch seinem Einsatze zu verdanken.&#60;br /&#62;
Aber auch R&#252;ckschl&#228;ge galt es zu verkraften. Eine Karawane ging im Grenzland zum Stadtstaate Laza verloren, als Lindw&#252;rmer sie &#252;berfielen. Jene konnten zwar durch die schnellen Truppen Alrams niedergemacht werden, doch waren die Verluste ausserordentlich.&#60;br /&#62;
Die schlimmste Nachricht ward aber diejenige, welche den Verlust der Flotte meldeten. Die Mannschaften als auch die meissten Offiziere waren ausgetauscht worden, um mit frischen Kr&#228;ften die L&#252;cken der Veteranen, welche sich zur Ruhe setzten, zu schliessen.&#60;br /&#62;
Doch falscher Ehrgeiz, gipfelnd in einem Angriff auf eine un&#252;berwindbare &#220;bermacht, f&#252;hrte zum Untergang der von ihm so sehr gesch&#228;tzten Schiffe. &#60;br /&#62;
Mit M&#252;he gelang es ihm, Mannschaften und Material f&#252;r neue Schiffsbauten zu beschaffen. Manches ging nur durch R&#252;ckgriff auf sein eigenes Verm&#246;gen. Doch mit Anstrengung wurden wieder Schiffe im Dienste Alrams gestellt, wenn auch noch nicht soviele wie in der Vergangenheit.&#60;br /&#62;
Aber auch die Streitkr&#228;fte wuchsen wieder, langsam begannen Alrams Krieger wieder an Bedeutung zu erlangen, selbst die Drachenschw&#228;rme schienen die Konzilsgebiete zu meiden. Die Schmieden liefen Tag und Nacht. Die Anwerber m&#252;hten sich redlich, neue Rekruten zu finden und das nicht ohne Erfolg.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#220;ber die Zeit wurden seine Anstrengungen belohnt. Gerade der unersch&#252;tterliche Wille, sich mit den R&#252;ckschl&#228;gen abzufinden, brachte ihm St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck die Anerkennung des Volkes zur&#252;ck.&#60;br /&#62;
So gelang es ihm, manch Vorhaben im Rate der Stadt und bei den Handwerksgilden durchzusetzen.&#60;br /&#62;
Wie am heutigen Tage, als es im Rat um die Erweiterung der Stadt gegangen war. Und seinem Ansinnen war entsprochen worden, jenem Stadteil den Vorzug zu geben, welcher am meissten Not an fehldendem Wohnraum litt: Klein-Laza&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Er ward erst vor kurzem von der Ratssitzung zur&#252;ck gekehrt und sass, trotz der sp&#228;ten Abendstunde, noch in seiner Schreibkammer, um die Nachrichten und Depeschen des Tages abzuarbeiten, als sein Diener ihm noch einen Gast meldete: Diazor der j&#252;ngere, welcher die Geschicke des Stadtteils Klein-Laza f&#252;hrte.&#60;br /&#62;
Froh ob der Ablenkung lies er den F&#252;hrer der lazaianischen Bev&#246;lkerung Alrams herein bitten. &#60;br /&#62;
Als der kleine Mann mittleren Alters, in typischer Tracht seiner Landsleute gekleidet, den Raum betrat, erhob er sich und ging ihm entgegen:&#60;br /&#62;
&#34;Seid mir aufs Herzlichste willkommen, werter Diazor. Stets ist es eine Freude Euch zu sehen.&#34;&#60;br /&#62;
Bescheiden, wie es eh und je seine als auch die seines legend&#228;ren Vaters Art war, verbeugte sich der Gast und antwortete:&#60;br /&#62;
&#34;Habt Dank, Herr, Ihr gew&#228;hrt einem bescheidenen Diener seines Volkes und Alrams zuviel der Ehre!&#34;&#60;br /&#62;
Mit einer einfachen Handbewegung wurde Diazor gebeten, Platz zu nehmen. Sein Gastgeber bat den Diener, welcher noch in der T&#252;r stand, um zwei Tassen jenes Tees, von dem er wusste, dass ihn der Lazianer gerne trank.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mit einem ehrlichen L&#228;cheln setzte er sich an seinen Schreibtisch zur&#252;ck und schob seinen Stapel an Papieren auf die Seite, um mit seinem Gegen&#252;ber ungehindert sprechen zu k&#246;nnen:&#60;br /&#62;
&#34;Ich frage nicht, welchem Zwecke Euer Besuch dient, denn ich gehe davon aus, Ihr w&#252;nscht das Ergebnis aus der Ratsversammlung h&#246;ren?&#34;&#60;br /&#62;
Diazor nickte: &#60;br /&#62;
&#34;In der Tat, Herr, wir warten sehnlichst auf Nachricht, da die Lage immer schwieriger wird. Der letzte Zustrom an ehemaligen B&#252;rgern unserer Heimat hat uns an den Rand unserer M&#246;glichkeiten gebracht. Seit den ungl&#252;cklichen Tagen unter der F&#252;hrung des Xarxan hat unser Volk nicht mehr so gelitten! Die Herrin Suzin wurde seit Jahren nicht mehr geh&#246;rt oder gesehen, die Wachen und Priester lassen niemand zu ihr vordringen. Die Bauern haben die Felder verlassen, die Handwerker ihre Werkst&#228;tten, die H&#228;ndler die Marktst&#228;nde. Die Stadt ist verlassen! Einzig allein die Soldaten  und Priester im &#39;Garten&#39; sind geblieben. Selbst jene Bewohner Yamas, welche nicht unserem Volke angeh&#246;ren, sind in die Landen ihrer Vorfahren gezogen. Vargash, Nasthiel  und selbst die Dimortii haben Laza den R&#252;cken gekehrt. Eine d&#252;stere, tote Stadt ist es geworden! Viele sind zu den Geistern im Kami-Do-Wall gegangen und ein Teil von ihnen geworden und wer von den anderen auf dem Weg nicht den Tod gefunden hat, der hat hier in Alram Zuflucht gesucht. Und dies f&#252;hrt uns hier vor schier un&#252;berwindlichen Aufgaben.Wohnraum, Nahrung, Arbeit, das ist alles begrenzt in unserem Viertel.&#34;&#60;br /&#62;
Diazor seufzte bedr&#252;ckt.&#60;br /&#62;
Der Enkel des Wilak hatte schweigend zugeh&#246;rt und nur seine H&#228;nde waren, scheinbar unbewusst, dabei, ein Blatt Papier zu falten. Auf jene tradtionelle lazianische Art, wie es ihm Suntzu w&#228;hrend er langen Zeit auf See beigebracht hatte.&#60;br /&#62;
Mit Geschick hatte er eine Figur gemacht, welche einen Vogel darstelle, welchen er nun zwischen sich und Diazor stellte. Sein Gast schien es unber&#252;hrt zu lassen, nur ein kurzes Flackern in den Augen zeigte, dass er erkannte, f&#252;r was der Vogel stand.&#60;br /&#62;
&#34;F&#252;r wahr, die Lage ist in der Tat unheilvoll. Depeschen Alrams nach Laza blieben ohne Antwort, Gesandte werden nicht vorgelassen. Nun ist uns das sonderbare Verhalten Eures Volkes gegen andere nicht unbekannt und so nahmen wir das gerne hin. Doch wundert es mich, dass Ihr selbst keine Nachricht von der Herrin Suzin habt. Sollten selbst die Oni Do nicht zur Herrscherin vordringen k&#246;nnen? Das w&#252;rde mich &#252;berraschen..&#34;&#60;br /&#62;
Diazor hob die Augenbrauen und fragte:&#60;br /&#62;
&#34;Wie kommt Ihr darauf, dass ich w&#252;sste, was die Oni Do t&#228;ten?&#34;&#60;br /&#62;
Sein Gastgeber l&#228;chelte:&#60;br /&#62;
&#34;Lieber Diazor, mein Grossvater mag starsinnig sein, verwegen oder gar manchmal leichtfertig, doch dumm ist er wahrlich nicht. Glaubt Ihr wirklich, dass er nicht davon ausgeht, dass die Oni Do in Alram vertreten sind? W&#228;hrend er einen Grossteil des lazianischen Volkes in unseren Mauern aufnimmt? Es mag zwar sein, dass die Oni Do als einer der gef&#228;hrlichsten und besten Assassainen Orden im Geheimen zu handeln weiss und seine Mitglieder unerkannt bleiben. Doch sie nicht zu kennen, bedeutet nicht, dass sie nicht da sind...&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Nun, wenn dem so ist, so habe ich keine Kenntnis davon. Noch in wie weit sie in Laza, Alram oder andernorts zu Werke gehen.&#34;&#60;br /&#62;
Schweigend faltete Diazor die H&#228;nde und schien damit das Thema beenden zu wollen.&#60;br /&#62;
&#34;Sei es drum, Spione und Attent&#228;ter sind auch nicht der Grund warum Ihr hier seid. Ich kann Euch beruhigen, die Ratsversammlung hat meiner Bitte entsprochen und als n&#228;chstes die Erweiterung von Klein-Laza beschlossen. Ich musste hart k&#228;mpfen, Diazor, die Manufakturbesitzer wollten nach wie vor die volle Aufmerksamkeit der Bauplanungen. Doch die Versorgung ist gesichert und Forendale steht als Handelspartner auch wieder zur Verf&#252;gung.&#60;br /&#62;
Jedoch der st&#228;rkste Widerstand kam von Leif Thorson, Eurem werten Kollegen aus Neu-Asgard. Ihm musste ich versprechen, dass danach sein Stadtteil bevorzugt wird. Sonst w&#228;re eine Einigung gescheitert...&#34;&#60;br /&#62;
Diazor nickte dankbar: &#34;Ich weiss Eure Bem&#252;hungen zu sch&#228;tzen, gerade wenn es gegen Leif geht, er ist ein durchaus streitbarer Gegner.&#34;&#60;br /&#62;
Der Enkel des Wilak lachte: &#34;Ja, das ist er, doch ebenso ehrenhaft als auch einsichtig ob der herrschenden Not in Eurem Viertel. Ihr solltet bei Gelegenheit ihm Eure Dankbarkeit ausdr&#252;cken.&#34;&#60;br /&#62;
Mit diesen Worten stand er auf, um seinen Gast zu verabschieden.&#60;br /&#62;
Diazor erhob sich ebenfalls: &#34;Das werde ich, Herr, das werde ich!&#34;&#60;br /&#62;
Er verbeugte sich und bevor er sich zum Gehen wandte, sagte er:&#34; Danke, wir stehen ewig in Eurer Schuld!&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Wisset, solange es Alram gibt, wird es auch ein lazianischen Volk geben!&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Nachdem er die T&#252;r hinter Diazor geschlossen hatte, drehte er sich um und sah sich um. Sein Blick wanderte von dem Kamin, in dem das Feuer verglimmte, zu den Regalen mit den B&#252;chern und Schriftrollen. An der Karte von Montanus, welche neben seinem Schreibtisch an der Wand hing, blieb er haften. Er sah die Lage seiner Stadt, die Landen des Konzils als auch die des Stadtstaates.&#60;br /&#62;
Eine Gedanke kam ihm in den Sinn. Eine Idee, die seinem Grossvater sicher gefallen w&#252;rde. &#60;br /&#62;
Sogleich setzte er sich hin, ergriff Papier und Feder, um eine Nachricht aufzusetzen. Noch einmal hielt er inne, als ihm bewusst wurde, dass er wieder dort war, wo er sich wohl f&#252;hlte. Dort, wo er etwas bewirken konnte. &#60;br /&#62;
Ja, stellte im Stillen f&#252;r sich fest, er war wieder daheim...</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Silber und Hornb&#246;gen gesucht in Dom-Drusus (Wed, 14 Dec 2011 14:32:09 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323869529</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323869529</guid><author>Jeanne dArc</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:32:09 +0100</pubDate><description>Hornb&#246;gen? Wie kommt ihr zu dieser Waffenwahl?</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Schlachpl&#228;ne (Wed, 14 Dec 2011 14:31:36 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323869496</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323869496</guid><author>Jeanne dArc</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:31:36 +0100</pubDate><description>Unter eurer massiven Unkenntnis der Situation wird einzig und allein euer Volk leiden. Ihr k&#246;nnt weder die echten Verr&#228;ter indentifizieren noch wertlose Nachrichten von den wichtigen trennen. Und lasst euch eins gesagt sein Spione braucht jeder - aber lieben tut sie keiner!</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Schlachpl&#228;ne (Wed, 14 Dec 2011 13:41:44 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323866504</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323866504</guid><author>Warwick</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:41:44 +0100</pubDate><description>Besser als ein Verr&#228;ter der V&#246;lker, wie ihr es seid! Ich hoffe die G&#246;tter werden eurer Volk straffen!</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Silber und Hornb&#246;gen gesucht in Dom-Drusus (Wed, 14 Dec 2011 13:41:04 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323866464</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323866464</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:41:04 +0100</pubDate><description>Wir suchen nach wie vor einen Anbieter f&#252;r Hornb&#246;gen.</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Schlachpl&#228;ne (Wed, 14 Dec 2011 13:32:57 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323865977</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323865977</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:32:57 +0100</pubDate><description>Ihr seid ein Narr!!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ihr werdet diese Spende niemals nutzen k&#246;nnen wennn die f&#252;nf euch erst h&#246;ren wie ihr ihre Geheimnisse verkauft.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Tut so etwas das n&#228;chste mal etwas gerissener.&#60;br /&#62;
Forscht nach wer diese Informationen haben will und dann gebt sie ihm pers&#246;nlich.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
JETZT sind die sie n&#228;mlich Wertlos.</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Schlachpl&#228;ne (Wed, 14 Dec 2011 13:26:23 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323865583</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3813&amp;time=1323865583</guid><author>Warwick</author><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:26:23 +0100</pubDate><description>V&#246;lker!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
mein Volk verf&#252;gt &#252;ber die Kampfordnung von Ulmarosch,Kuoni, Sul&#233;di Dung&#237;falas, Marduk, Tijakool Thargunitoth bei 1400/1050.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
F&#252;r eine kleine Spende geben wir euch diese!</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Zwielicht (Tue, 13 Dec 2011 21:19:36 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3177&amp;time=1323807576</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3177&amp;time=1323807576</guid><author>Forseti</author><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:19:36 +0100</pubDate><description>Forseti bebte vor Zorn.&#60;br /&#62;
Das konnte, das durfte einfach nicht sein.&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;&#132;Geh, rufe mir meine Vertrauten und den Kriegsrat zusammen, beeile dich!&#147;&#60;/i&#62;, befahl er dem Boten, der vor wenigen Augenblicken die ern&#252;chternde Botschaft gebracht hatte.&#60;br /&#62;
Dieser verbeugte sich ein letztes Mal vor seinem Herrn und verlie&#223; dann schleunigst den Thronsaal, um seiner neuen Aufgabe nachzukommen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Forseti folgte ihm nach einigen kurzen Momenten und eilte zu der Kammer, in der bald getagt werden w&#252;rde. Wie er erwartet hatte, war noch keiner seiner Vertrauten an der gro&#223;en Tafel eingetroffen, und so schritt er unruhig durch den Raum, w&#228;hrend er wartete, gefangen in seinen Gedanken.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Nachdem endlich alle eingetroffen waren, begab sich der Herr &#252;ber Glitnir zum Kopf des Tisches und begann:&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;&#132;Werte Freunde! Soeben hat uns ein Gesandter aus Alram erreicht, der uns mitteilte, dass unser Vorhaben aufgeflogen ist, wir von einem unserer eigenen Verb&#252;ndeten, wom&#246;glich sogar von mehreren unabh&#228;ngig voneinander, verraten worden sind!&#60;br /&#62;
Unsere Vorbereitungen waren umsonst, wir werden den Feldzug abbrechen m&#252;ssen, denn einige Kundschafter berichten uns, dass sich eine Horde des B&#246;sen nur wenige Meilen der Siedlung des Meandor zusammen gezogen hat, um uns wom&#246;glich aufzuhalten...&#147;&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
Schon w&#228;hrend seiner Worte war es unruhig um den Tisch geworden, doch bei diesen Worten brachen die Gespr&#228;che unter den Anwesenden richtig aus, sodass Forseti sie nicht mehr ignorieren konnte.&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;&#132;Wer?!&#147;&#60;/i&#62;, rief einer seiner Feldherren, und man konnte die Verachtung und den Zorn, der in seiner Stimme lag, unschwer &#252;berh&#246;ren.&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;&#132;Um ehrlich zu sein, kann ich das nicht mit Bestimmtheit sagen&#147;&#60;/i&#62;, antwortete Forseti nach kurzer Pause. &#60;i&#62;&#132;Doch soviel ist gewiss: es gibt anscheinend zwei Verr&#228;ter, einen in den Reihen derer, die mit uns zur Feste unterwegs waren, wom&#246;glich jemand, der Unbeabsichtigt abends in der Taverne ein unbedachtes Wort sagte, dass an die falschen Ohren gelangte... &#60;br /&#62;
Auf der anderen Seite jedoch stehen Verr&#228;ter, die schon einmal bezichtigt wurden, mit dem B&#246;sen einen Pakt geschlossen zu haben. Glitnir wird alles dran setzen, herauszufinden, ob sie auch diesmal beteiligt waren, und wenn sich dies als wahr herausstellt, werden wir Konsequenzen ziehen und sie f&#252;r ihre Vergehen bestrafen!&#147;&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
Nach diesen Worten blickte er am Tisch entlang in die ernsten Gesichter seiner Freunde, die ihm zustimmend zunickten, was ihn in seiner Entscheidung best&#228;rkte. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Die Zukunft w&#252;rde zeigen, ob es soweit kommen w&#252;rde, doch sollte es so weit sein, wusste er, dass er und seine Mannen k&#228;mpfen w&#252;rden!&#60;br /&#62;
 </description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Silber und Hornb&#246;gen gesucht in Dom-Drusus (Tue, 13 Dec 2011 11:01:59 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323770519</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3812&amp;time=1323770519</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:01:59 +0100</pubDate><description>Wieder einmal ist es soweit.&#60;br /&#62;
Wei&#223; und Nachtblau gewandete Herolde erscheinen in den Hallen der H&#228;ndler &#252;berall in Montanus.&#60;br /&#62;
Sie alle tragen die Insignien Ansbert Undorichs aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Herold:&#60;br /&#62;
&#34;Seid gegr&#252;&#223;t H&#228;ndler und Reisende, Herrscher und Ratsherren.&#60;br /&#62;
Ich bringe Kunde von den M&#228;rkten aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
H&#246;ret nun dies:&#60;br /&#62;
&#39;In Dom-Drusus ist wegen des k&#252;rzlichen Aufr&#252;stens ein Bedarf an Silber und Hornb&#246;gen entstanden.&#60;br /&#62;
Daher ist die Stadt bereit in G&#252;tern und Geldmitteln zu zahlen um diese zu erstehen.&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ben&#246;tigt werden mindestens 20.000 Einheiten Silber(&#60;img src=&#34;img/res/Silber.gif&#34;/ alt=&#34;Silber&#34; title=&#34;Silber&#34;&#62;).&#60;br /&#62;
Die Waren werden gleichwertig mit allen Grundressourcen gehandelt.&#60;br /&#62;
Angeboten werden Schaf, Erz, Kohle und Lehm und alle ihre Erzeugnisse mit Ausnahme von Nahrungspaketen.&#60;br /&#62;
F&#252;r Details und Preisverhandlungen entsendet eine Depesche an den Palast zu Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Handel f&#252;r Hornb&#246;gen erfolgt nach eingehender Verhandlung da Menge und Grad der Waren nicht &#246;ffentlich verlautet werden sollen.&#60;br /&#62;
Allerdings ist hier eine dauerhafte Einigung erw&#252;nscht.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Terogast Wullenwever,&#60;br /&#62;
Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
PS: Wegen k&#252;rzlicher &#220;berf&#228;lle wurden unsere Stadttore geschlossen. Um Einlass zu erhalten ist eine g&#252;ltige Handelslize vonn&#246;ten. (OOC:Wir m&#252;ssen uns Einigen)</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Handel eines Draken (Sun, 04 Dec 2011 06:38:06 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3800&amp;time=1322977086</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3800&amp;time=1322977086</guid><author>Falaron</author><pubDate>Sun, 04 Dec 2011 06:38:06 +0100</pubDate><description>Hoher FerunLegat,&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
wo ist das Handelsangebot? &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Gru&#223;,&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Falaron</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Handel eines Draken (Fri, 25 Nov 2011 16:26:00 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3800&amp;time=1322234760</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3800&amp;time=1322234760</guid><author>FerunLegat</author><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:26:00 +0100</pubDate><description>Beziehungen f&#252;r Handel der guten Seite&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Es geschah vor vielen Monden und Jahreswenden, das ein junger Drake das Land verlie&#223;. Jedoch ist er reif genug um sich in dieser m&#246;rderischen Gegend erneut nieder zulassen und gr&#252;ndete eine Siedlung Namens : Waterspear Peak.&#60;br /&#62;
Da die Stadt sich noch im Aufbau befindet, schickte der junge Herrscher...Ich... seine Gesandten los um B&#252;ndnisse und Allianzen zu finden, die ihm wohl ...gegen Gegenleistungen nat&#252;rlich...unterst&#252;tzen k&#246;nnten.&#60;br /&#62;
Da der junge Drake nat&#252;rlich nicht wei&#223;, welcher Herrscher sich schon in seine Gem&#228;cher zur&#252;ck gezogen hat und welcher noch aktiv am Leben teilnimmt....so &#252;berlasse ich es Euch, mir einen Antrag zu stellen. &#60;br /&#62;
Meine Einwohner sind nun bereit,sich den Gefahren und Freuden des Lebens zu stellen, welches auf der anderen Seiter der Burgmauern liegt.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mein Name ist FerunLegat von den Legaten der 4 Seen im Drakenlande.&#60;br /&#62;
M&#246;ge die Gute Seite siegen in diesen dunklen Zeiten .</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Steine gesucht in Dom-Drusus (Sun, 20 Nov 2011 17:58:46 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1321808326</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3794&amp;time=1321808326</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:58:46 +0100</pubDate><description>Wieder einmal ist es soweit.&#60;br /&#62;
Wei&#223; und Nachtblau gewandete Herolde erscheinen in den Hallen der H&#228;ndler &#252;berall in Montanus.&#60;br /&#62;
Sie alle tragen die Insignien Ansbert Undorichs aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Herold:&#60;br /&#62;
&#34;Seid gegr&#252;&#223;t H&#228;ndler und Reisende, Herrscher und Ratsherren.&#60;br /&#62;
Ich bringe Kunde von den M&#228;rkten aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
H&#246;ret nun dies:&#60;br /&#62;
&#39;In Dom-Drusus ist wegen der eifrigen Bauvorhaben ein gro&#223;er Bedarf an Steinen entstanden.&#60;br /&#62;
Daher ist die Stadt bereit in G&#252;tern und Geldmitteln zu zahlen um diese zu erstehen.&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ben&#246;tigt werden mindestens 200.000 Einheiten Steine(&#60;img src=&#34;img/res/stein.gif&#34;/ alt=&#34;stein&#34; title=&#34;stein&#34;&#62;).&#60;br /&#62;
Die Waren werden gleichwertig mit allen Grundressourcen gehandelt.&#60;br /&#62;
Angeboten werden Schaf, Erz, Kohle und Lehm und alle ihre Erzeugnisse mit Ausnahme von Nahrungspaketen.&#60;br /&#62;
F&#252;r Details und Preisverhandlungen entsendet eine Depesche an den Palast zu Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Terogast Wullenwever,&#60;br /&#62;
Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; &#214;l und/oder Kohle gesucht (Fri, 18 Nov 2011 14:23:18 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321622598</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321622598</guid><author>Albinion Schwarzwolf</author><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:23:18 +0100</pubDate><description>Hab dank werter Herr,&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
meine H&#228;ndler werden bestimmt bei Zeiten auf euer Angebot zur&#252;ck kommen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Hochachtungsvoll&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Albinion Schwarzwolf</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; &#214;l und/oder Kohle gesucht (Fri, 18 Nov 2011 13:45:42 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321620342</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321620342</guid><author>Ikanarian</author><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:45:42 +0100</pubDate><description>Seid gegr&#252;&#223;t werter Albinion Schwarzwolf,&#60;br /&#62;
Ich habe meine Stadtwache angewiesen euch Einla&#223; zu gew&#228;hren. Es stehen 4.000.000 Kohle und 1.000.000 &#214;l zum Tausch bereit. Ihr k&#246;nnt gegen Getreide, Schafe oder Holz tauschen, wie es euch beliebt. Mein Lager befindet sich am Meilenstein 1695/1010.&#60;br /&#62;
Mit freundlichem Gru&#223;&#60;br /&#62;
Ikanarian</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; &#214;l und/oder Kohle gesucht (Thu, 17 Nov 2011 12:47:29 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321530449</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3788&amp;time=1321530449</guid><author>Albinion Schwarzwolf</author><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:47:29 +0100</pubDate><description>Seid gegr&#252;&#223;t werte H&#228;ndler,&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
meiner Stadt verlangt es nach &#214;l und Kohle zum Heizen. Uns stehen feinste H&#246;lzer, bestes Getreide und pr&#228;chtige Schafe zum tauschen zur Verf&#252;gung.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Entsendet bitte eure Angebote.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Hochachtungsvoll Albinion </description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Feuertaufe (Tue, 08 Nov 2011 21:29:21 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3782&amp;time=1320784161</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3782&amp;time=1320784161</guid><author>Sadik Adnan</author><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 21:29:21 +0100</pubDate><description>Trockener Staub und Hitze lag in der Luft. Pl&#246;tzlich st&#252;rmte ein Bote in die Hallen von Sadik Adnan. Er war aufgeregt und voller Staub. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;&#132;Efendi! Ich habe eine kleine Horde Vargash ersp&#228;ht!&#147;&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Sadik erschrak. Vargash hier? &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;b&#62;&#132;Was sagst Du da? Vargash? Hier? Wo? F&#252;hre mich und meine M&#228;nner sofort zu ihnen! Ich werde den Angriff heute noch anf&#252;hren!&#147;&#60;/b&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Er zog seinen S&#228;bel und setzte eine schlichte wei&#223;e Maske auf. Kurze Zeit sp&#228;ter zog er mit seinen Janitscharen los, zum Kampf und zum Sieg!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Die Schlacht dauerte nicht lange, es war eigentlich keine Schlacht. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Anf&#252;hrer der kleinen Vargashgruppe wurde von Sadik selbst &#132;verh&#246;rt&#147;. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Doch das einzige was er raus bekam war&#60;b&#62;&#132;Aschnak&#147;&#60;/b&#62; bevor Sadik mit seinem S&#228;bel aus Meteoriteneisen ihn seinen Kopf abschlug. Aschnak war also der Feind. Ein Feind mit Gesicht ist wesentlich ungef&#228;hrlicher als einer ohne, auch wenn sein Gesicht sicher h&#228;sslich war.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Sadik zog sich wieder zur&#252;ck, aber er wusste dieser Angriff wird nicht ohne Folgen bleiben. Aber so soll es sein. &#60;br /&#62;
</description></item><item><title>Geschichten &#38; Tageb&#252;cher - RPG -&#62; Heimkehr... (Sun, 06 Nov 2011 22:36:29 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1320615389</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1320615389</guid><author>Wilak</author><pubDate>Sun, 06 Nov 2011 22:36:29 +0100</pubDate><description>An den Rest des Weges bis zur Residenz seines Grossvaters konnte er sich nicht mehr erinnern.&#60;br /&#62;
Zu sehr schwebte das Bild des M&#228;dchens vor seinen Augen und besch&#228;ftigte ihn das Gesagte.&#60;br /&#62;
Doch irgendwann war der Weg zu Ende, die Burg erreicht und die Wachen geleiteten ihn zu den privaten Amtsr&#228;umen des Stadtherren. Vor der grossen T&#252;r liessen sie ihn allein und so stand er vor dem massivem Holz als letzte Barriere zu dem, was ihn vielleicht noch erwarten mochte.&#60;br /&#62;
Wie stets war hier niemand, der einem die T&#252;r &#246;ffnete. Die Wachen im Gang mochten zwar ihre Pflicht als H&#252;ter des Hauses erf&#252;llen, doch diese T&#252;r zu &#246;ffnen war einem stets selbst &#252;berlassen. &#60;br /&#62;
Das Protokoll hatte in diesen R&#228;umen keine Bedeutung.&#60;br /&#62;
Nach einer Weile, die ihm wie eine Ewigkeit erschien und doch nur ein Augenblick war, sammelte er sich und betrat den Raum.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Stadtherr stand mit dem R&#252;cken zu ihm und betrachtete durch eines der Fenster die Stadt.&#60;br /&#62;
Verfolgte, was weit unter ihm geschah. Sein Enkel trat bis in die Mitte des Raumes, wissend, dass seine Eintreten bemerkt worden war und er sich zu f&#252;gen hatte. Zu f&#252;gen, ob und wann sein Grossvater ihm seine Aufmerksamkeit zu schenken gedachte.&#60;br /&#62;
Diesesmal war die L&#228;nge der Zeit keine T&#228;uschung, diesmal sp&#252;rte er an den Muskeln in den Beinen, dass seine Geduld gefordert wurde. Vielleicht eine Pr&#252;fung, ob sein Ungest&#252;m nachgelassen hatte und er bereit war, sich unterzuordnen. Er lies sich nicht aus der Ruhe bringen, atmete gleichm&#228;ssig und versuchte auch sonst kein Ger&#228;usch zu verursachen. Nichts sollte darauf hinweisen, dass er ungeduldig sein k&#246;nnte. Und zu seiner &#220;berraschung war er es auch nicht. Mit sonderbarem Gleichmut nahm er diese Pr&#252;fung hin. Und sie dauerte lange. Das Licht der Sonne wanderte &#252;ber dem Boden und endlos schien das Warten.&#60;br /&#62;
Schlussendlich erhob Wilak das Wort ohne sich umzudrehen:&#60;br /&#62;
&#34;90 Jahre f&#252;hre ich dieses Volk, eine lange Zeit. Schaden m&#252;hte ich mich von ihm abzuwenden. Nicht immer mit Erfolg. Grosses Leid, Blut und Tod sind &#252;ber die Stadt gekommen. Und all die Zeit danach trachtete ich jenen abzuforden, was sie uns genommen haben.&#34;&#60;br /&#62;
Einen Moment hielt der Stadtherr inne, bevor er weitersprach:&#60;br /&#62;
&#34;Als es soweit war, dass ich die f&#252;nf Armeen gen S&#252;den sandte, da waren wir auf Hilfe angewiesen. Nicht nur Forendales sondern auch jener der Herrscher aus dem Norden. Ihr Beistand und ihr Geleit machten es erst m&#246;glich: Alrams Banner vor des Feindes Mauern!&#34;&#60;br /&#62;
Der Schwur der einst geleistet wurde, als die Mauern der eigenen Stadt &#252;berrannt worden waren, wurde von Wilak immer noch mit dem Zorn der vergangenen Jahrzehnte ausgesprochen.&#60;br /&#62;
&#34;Aus eigener Kraft w&#228;ren wir nicht so schnell so weit gekommen. Und der Preis ward hoch, den das Volk bezahlt hat, sehr hoch! &#60;br /&#62;
Doch Du hast vollbracht, was mir versagt blieb! Aus eigener St&#228;rke heraus hat Alram und das Konzil gehandelt. Kein Heer des Bundes oder anderer Verb&#252;ndeter hat diesen Schlag gedeckt, keine andere Hilfe ward von N&#246;ten...&#34;&#60;br /&#62;
Der Enkel Wilaks r&#228;usperte sich:&#60;br /&#62;
&#34;Nun, nicht ganz ohne Hilfe. Die Steine und seltsamen Eier von...&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Das ist ohne Belang! Es waren unsere Streitkr&#228;fte, unsere Schiffe, unsere Krieger, die des Konzils, die allein vor den Mauern Dol&#39;Thuril&#39;s standen und sie &#252;berwanden...&#34;&#60;br /&#62;
Ein gewisse Befriedigung, ein gewisser Stolz schwang in der Stimme Wilaks, um so mehr war sein Enkel &#252;berrascht, als er sich mit folgenden Worten sich endlich ihm zuwandte:&#60;br /&#62;
&#34;Was ist schief gegangen?&#34;&#60;br /&#62;
Der eiserne Blick des Stadtherren nagelte ihn fest. Er widerstand der Versuchung diesem Blick auszuweichen. &#60;br /&#62;
Jene Frage hatte er sich die letzten Jahre auf See oft gestellt. Hat die Bilder der Schlacht immer und immer wieder vor seinem inneren Auge abgespielt. Jeden Befehl, jede Beobachtung seiner Leute im Kampf und auch davor, alles was er getan hat in Frage gestellt. Viele Tausendmale hat er im Innersten seine Krieger sterben sehen, wie sie gefallen waren, nur um herauszufinden, welche Fehler begangen wurden. Von anderen und ihm selbst. Mit Suntzu hatte er oft N&#228;chte lang dar&#252;ber gesprochen, was alles falsch gelaufen war.&#60;br /&#62;
Und so begann er dem Stadherren zu erz&#228;hlen. Jede einzelne Fehlentscheidung, jede einzelnen Befehl, den er heute anders geben w&#252;rde, all das z&#228;hlte er seinen Grossvater auf. Und die Liste war lang.&#60;br /&#62;
Schweigend hatte sich Wilak alles angeh&#246;rt und als sein Enkel zum Ende kam, nickte er:&#60;br /&#62;
&#34;Gut, Du weisst was Du falsch gemacht hast und hast den Mut es nicht vor mir sondern auch vor Dir selber einzugestehen. Es ist noch nicht alle Hoffnung verloren...&#34;&#60;br /&#62;
Er stockte kurz und sprach dann mit eisiger Stimme weiter:&#60;br /&#62;
&#34;...Du machst sowas nicht noch einmal, ohne es mit mir zu besprechen. Und wenn nicht mir, dann mit Wesana. Ist das klar?&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Ja, Herr!&#34;&#60;br /&#62;
Wilak seufzte.&#60;br /&#62;
&#34;Nun, das Volk wird Dich deshalb nicht lieben, aber es braucht Dich, Dich und Dein K&#246;nnen! Du wirst viel von dem wieder gut machen m&#252;ssen! Du musst Ihr Vertrauen wieder gewinnen, wie das meine!&#34;&#60;br /&#62;
Sein Enkel nickte.&#60;br /&#62;
&#34;F&#252;r diesen Tag mag es genug sein, Du gehst am besten nach Hause. Dein Major Domus hat die Unterlagen, was alles zu tun ist. Lass Dich von ihm in die Lage einweisen. Du hast freie Hand, was die Versorgung und den Ausbau der Stadt angeht.&#34;&#60;br /&#62;
Mit diesen Worten setzte sich Wilak an seinen Schreibtisch und widmete sich den Papieren, die dort seit Stunden unber&#252;hrt und ungelesen lagen.&#60;br /&#62;
Einen Moment z&#246;gerte sein Enkel noch, nicht ganz glaubend, dass er von diesem Gespr&#228;ch entlassen war. &#60;br /&#62;
Dann verbeugte er sich kurz und ging.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Draussen vor der T&#252;r musste er erst zu sich finden und das bedenken, was in dem Raum geschehen war.&#60;br /&#62;
Sein Grossvater, der Stadtherr Wilak, hatte ihn nicht verstossen. Nein, vielmehr gab er ihm eine neue M&#246;glichkeit, sich, ihm und dem Volk gegen&#252;ber zu beweisen.&#60;br /&#62;
Er atmete tief durch und machte sich auf den Heimweg.</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Wolle Tuch und Kleider (Sun, 06 Nov 2011 12:39:00 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3776&amp;time=1320579540</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3776&amp;time=1320579540</guid><author>Sadik Adnan</author><pubDate>Sun, 06 Nov 2011 12:39:00 +0100</pubDate><description>Der Markt von Sadik hat nun auch Wolle, Tuch sowie Kleidung im Angebot. Schickt einen Boten und wir k&#246;nnen Handeln...</description></item><item><title>Taverne - RPG -&#62; Die W&#252;rfelecke (Sun, 30 Oct 2011 20:51:55 +0100)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=1505&amp;time=1320004315</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=1505&amp;time=1320004315</guid><author>Sadik Adnan</author><pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:51:55 +0100</pubDate><description>&#60;i&#62;Ein recht junger Mann, vielleicht Ende 30, betrat die W&#252;rfelecke und setzte sich alleine an einem Tisch und fing an zu W&#252;rfeln. Dabei &#252;berlegte er, ob er nicht etwas bestellen sollte?&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;img src=&#34;img/dice/w6/3.bmp&#34;/&#62;&#38;nbsp;&#60;img src=&#34;img/dice/w6/4.bmp&#34;/&#62;</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Gold und &#214;l gesucht in Dom-Drusus (Sat, 29 Oct 2011 10:21:14 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3765&amp;time=1319876474</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3765&amp;time=1319876474</guid><author>Ansbert Undorich</author><pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:21:14 +0200</pubDate><description>Wieder einmal ist es swoeit.&#60;br /&#62;
Wei&#223; und Nachtblau gewandete Herolde erscheinen in den Hallen der H&#228;ndler &#252;berall in Montanus.&#60;br /&#62;
Sie alle tragen die Insignien Ansbert Undorichs aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Herold:&#60;br /&#62;
&#34;Seid gegr&#252;&#223;t H&#228;ndler und Reisende, Herrscher und Ratsherren.&#60;br /&#62;
Ich bringe Kunde von den M&#228;rkten aus Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
H&#246;ret nun dies:&#60;br /&#62;
&#39;In Dom-Drusus wird wegen der wachsenden Bev&#246;lkerung ein Bedarf an Gold(&#60;img src=&#34;img/res/Gold.gif&#34;/ alt=&#34;Gold&#34; title=&#34;Gold&#34;&#62;) und &#214;l(&#60;img src=&#34;img/res/Oel.gif&#34;/ alt=&#34;Oel&#34; title=&#34;Oel&#34;&#62;) entstehen.&#60;br /&#62;
Daher ist die Stadt bereit in G&#252;tern und Geldmitteln zu zahlen um diese zu erstehen.&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ben&#246;tigt werden 50.000 Einheiten Gold(&#60;img src=&#34;img/res/Gold.gif&#34;/ alt=&#34;Gold&#34; title=&#34;Gold&#34;&#62;) sowie 50.000 Einheiten &#214;l(&#60;img src=&#34;img/res/Oel.gif&#34;/ alt=&#34;Oel&#34; title=&#34;Oel&#34;&#62;).&#60;br /&#62;
Die Waren werden gleichwertig mit allen Grundressourcen gehandelt.&#60;br /&#62;
Angeboten werden Schafe, Rinder, Lehm und alle ihre Erzeugnisse mit Ausnahme von Nahrungspaketen.&#60;br /&#62;
F&#252;r Details und Preisverhandlungen entsendet eine Depesche an den Palast zu Dom-Drusus.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
gez.&#60;br /&#62;
Terogast Wullenwever,&#60;br /&#62;
Handelsf&#252;hrer zu Dom-Drusus</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Markttag in Sanur (Fri, 28 Oct 2011 17:57:56 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3764&amp;time=1319817476</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3764&amp;time=1319817476</guid><author>Yaru</author><pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:57:56 +0200</pubDate><description>Erm der Sch&#228;fer trieb gerade ein Teil seiner Schafsherde, gute Schafe welche viel Wolle f&#252;r die feinsten Stoffe produzieren, nach Sanur. Er tat es nicht gerne aber die Herde war zu gross geworden und er ben&#246;tigte dringend Holz und Steine f&#252;r sein Haus. Auch ein Fass Bier oder Wein h&#228;tte er sich gerne einmal wieder geg&#246;nnt. &#60;br /&#62;
Einige Zeit war vergangen als ihn ein zwei  &#228;ltere M&#228;nner einholten. Der eine war ganz offensichtlich einer derjenigen die Lehm im Norden abbauten. &#132;Ich gr&#252;sse euch. Seid auch ihr auf dem Weg zum Markt nach Sanur?&#147; fragte Erm. &#60;br /&#62;
&#132;Seid mir ebenfalls gegr&#252;sst Schafhirte. Ihr habt es erfasst wir sind ebenfalls auf dem Weg. Ich f&#252;hre guten Lehm mit mir, dort ist er auf dem Packesel schaut! Und mein Freund hier f&#252;hrt Kr&#228;uter aus den tiefsten W&#228;ldern mit sich, sogar etwas Pfeifenkraut hat er gesagt.&#147;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Die Gruppe der drei M&#228;nner f&#252;hrte ihren Weg in die Stadt gemeinsam weiter. Sie hofften auf Gewinne. Allen Grund dazu hatten sie auch, der Markt w&#252;rde noch einige Zeit ge&#246;ffnet sein und einige H&#228;ndler w&#252;rden sich sicher darauf verirren.&#60;br /&#62;
</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Kr&#228;uter (Wed, 26 Oct 2011 20:36:51 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3758&amp;time=1319654211</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3758&amp;time=1319654211</guid><author>Sadik Adnan</author><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:36:51 +0200</pubDate><description>Merhaba gute V&#246;lker von Montanus!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
mein Volk verkauft Kraut f&#252;r Pfeifen und R&#228;ucherware. Die Felder und Kr&#228;uterg&#228;rten sind noch klein, daher sind die Mengen NOCH nicht so riesig. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Meine H&#228;ndler w&#228;ren bereit die feinen Gew&#228;chse gegen Silber oder Gold zu tauschen. Aber auch die Goldm&#252;nze ist willkommen! &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
M&#246;ge die Sonne ewig scheinen!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Sadik Adnan&#60;br /&#62;
</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Frevel sondersgleichen! (Thu, 20 Oct 2011 22:23:01 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3748&amp;time=1319142181</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3748&amp;time=1319142181</guid><author>Wilak</author><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 22:23:01 +0200</pubDate><description>Alram gibt bekannt:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mit Ersch&#252;tterung mussten wir den Bruch einer der letzten ungeschriebenen Gesetze von Montanus erleben:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Neutraler Boden wurde mit Blut befleckt!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Selbst Alram, welches mehr als Grund und auch Gelegenheit gehabt hat, hat sich seit langem an dieses Gesetz gehalten.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mit einer Ausnahme vor 70 Jahren, als ein Heerf&#252;hrer, welcher grosses Leid &#252;ber das Volk der Stadt gebracht hatte, in Laza von unseren Truppen hingerichtet wurde.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Seit jenem dunklen Tage, als wir als Stadtherr diesen Schritt gewagt haben, hat sich Alram an die Gesetze der ungebundenen St&#228;dte und St&#228;tten gehalten!&#60;br /&#62;
Und wir sind nach wie vor gewillt, dies weiterhin zu tun!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Welchem Umstande es auch immer zu verdanken ist, dass es zum Bruch dieser ungeschriebenen Regeln unter allen V&#246;lkern gekommen ist, der Stadtherr von Alram bedauert dies nicht nur, sondern sieht dies als pers&#246;nliche Schuld!&#60;br /&#62;
Auch wenn wir das Schwert nicht gef&#252;hrt haben, so sind wir willens hierf&#252;r Abbitte zu leisten!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wir fordern alle V&#246;lker dieser Welt auf, zu jenem Grundsatz zur&#252;ck zu kehren und Alrams Beispiel zu folgen!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
F&#252;r das Volk, die Stadt und das Konzil&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wilak&#60;br /&#62;
Regent und Stadtherr zu Alram&#60;br /&#62;
Oberster des Konzils</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Alram sucht... (Wed, 12 Oct 2011 00:24:05 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3732&amp;time=1318371845</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3732&amp;time=1318371845</guid><author>Wilak</author><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:24:05 +0200</pubDate><description>Es ergeht hiermit folgender allgemeiner Aufruf an die M&#228;rkte von Montanus:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Alram sucht st&#228;ndige Handelsparnter f&#252;r&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Gold&#60;br /&#62;
Silber&#60;br /&#62;
Kr&#228;uter&#60;br /&#62;
Schafe&#60;br /&#62;
Ton&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Zugang zu freien Marktangeboten werden bevorzugt.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Alram ist bekannt f&#252;r sein Holz, Hopfen, Getreide und Rinder. Desweiteren sind wir reich an verschiedensten Handwerkern.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#220;ber das Konzil sind ebenso Stein, &#214;l und Erz in unserem Angebot&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Wer Handelsverbindungen eingehen will, m&#246;ge eine Botschaft an unseren Stadtherrn senden!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
F&#252;r das Volk, die Stadt und den Stadtherrn&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mo&#60;br /&#62;
Handelslegat von Alram</description></item><item><title>Handel - RPG -&#62; Fisch und Stein gesucht (Mon, 10 Oct 2011 22:39:04 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3727&amp;time=1318279144</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3727&amp;time=1318279144</guid><author>Aschnak</author><pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:39:04 +0200</pubDate><description>An die Fischer der S&#252;dwestlichen Landen Blutdorf ben&#246;tigt Fische. Wir handeln gegen Rinder, Lehm oder Holz.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
An die Steinbr&#252;che der S&#252;dwestlichen Landen Blutdorf ben&#246;tigt ebenso Steine. Auch hier k&#246;nnen wir gegen Rinder, Lehm oder Holz tauschen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Entsendet eure H&#228;ndler zu uns und wir besprechen alles weitere.</description></item><item><title>Geschichten &#38; Tageb&#252;cher - RPG -&#62; Heimkehr... (Sun, 09 Oct 2011 10:22:51 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1318148571</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3684&amp;time=1318148571</guid><author>Wilak</author><pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:22:51 +0200</pubDate><description>Eisige Stille machte sich breit, die Worte des M&#228;dchens waren &#252;ber den ganzen Platz zu h&#246;ren gewesen. Wie vom Donner ger&#252;hrt sah er das M&#228;dchen an, konnte erst keine Worte fassen. Neben dem M&#228;dchen stand eine Frau mittleren Alters, in den Kleidern des Alltages gekleidet. Nicht &#196;hnlichkeit mit dem M&#228;dchen allein sondern wegen der Angst in ihren Augen vermutete er in ihr die Mutter des Kindes. Daneben stand eine junge Frau mit den selben roten Haaren und beinahe gleichen Gesichtsz&#252;gen.&#60;br /&#62;
Wahrscheinlich die Schwester der Kleinen. Und im Gegenzug zur Mutter war sie in einen Kurbul, einer besonderen Lederr&#252;stung gekleidet. Dunkel und beinahe unheilvoll. Der Waffengurt enthielt nicht nur Schwert und Dolch sondern auch manch anderes, wie ein paar Wurfsterne. Da sie keine der Einheitenfarben trug, war sie wahrscheinlich eine der k&#228;uflichen Waffentr&#228;ger, welche manchen&#60;br /&#62;
Patrizier der Stadt bewachten oder Reisende auf den gef&#228;hrlichen Wegen in ferne St&#228;dte.&#60;br /&#62;
Im Gegensatz zu ihrer Schwester war ihr Blick eiskalt und achtete genau auf das, was passierte. Sie w&#252;rde sicherstellen, dass der Kleinen nichts passiert. Das war ihr mehr als nur anzusehen.&#60;br /&#62;
Das alles nahm er in einem kurzen Augenblick wahr, in dem er den feurigen, gr&#252;nen Augen kurz auswich und die Umgebung betrachtete. Sogleich wandte er sich wieder dem kleinen M&#228;dchen zu, das immer noch auf eine Antwort wartete, welche zu ihm herauf sah.&#60;br /&#62;
Er konnte nicht anders, als ihr auf selber Augenh&#246;he zu begegnen und so kniete er sich vor ihr hin. Nun war er es, der zu ihr etwas herauf sehen musste:&#60;br /&#62;
&#34;Wie heisst Du?&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Aaltje ist mein Name! Mein Vater war Sten Gunnarson&#34;, presste die Kleine zwischen den bebenden Lippen hervor. Tr&#228;nen rannen ihr die Backen herunter.&#60;br /&#62;
Erinnerungen kamen ihm hoch, an einen grossen H&#252;hnen mit dem typischen rotem Bart und Haar der Nachfahren Asgards. Manches Gespr&#228;ch, gef&#252;hrt auf einsamer Wacht in der Nacht auf der Fahrt nach S&#252;den. Bilder der Schlacht in Dol&#39;Thuril, in denen er ihn an vorderster Linie k&#228;mpfen sah. Sein Fall, als er von vielen Wunden gezeichnet niedergestreckt wurde...&#60;br /&#62;
&#34;Ich kannte Deinen Vater, ein mutiger Mann!&#34;, sprach er,&#34; Ich habe mit ihm oft gesprochen w&#228;hrend unserer Fahrt.&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Warum ist er gestorben?&#34;&#60;br /&#62;
Er seufzte und rang um die Antwort. Da fiel im eine Geschichte ein, die Sten ihm kurz vor dem Tag der Schlacht erz&#228;hlt hatte. Etwas aus seiner Zeit, als er noch in Asgard lebte.&#60;br /&#62;
&#34;Lass mir Dir etwas erz&#228;hlen, was mir dein Vater eines Nachts erz&#228;hlt hat, als ich wieder mal schlaflos &#252;ber das Deck wanderte. Damals lebte er noch in Asgard, war noch j&#252;nger damals als Du heute...&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;Die Nacht war nicht so dunkel wie sonst, da der Mond die Flotte bestrahlte. Wie so oft in diesen Tagen war er &#252;ber das Deck gewandert, unruhig ob dessen was vor ihm lag. Die meissten M&#228;nner schliefen, ausser den wenigen, welche f&#252;r das Steuern des Schiffes notwendig waren. Die Lichter der Flotte spiegelten sich ebenso auf dem Wasser wie das Mondlicht. Nur das Umherwandern der Wachen, welche Streife auf dem Deck gingen, unterbrachen die Stille. Und in dieser Nacht war Sten Gunnarson einer von ihnen. Am Ende seiner zweiten Runde trat der&#60;br /&#62;
H&#252;hne neben den Feldherren und sprach:&#60;br /&#62;
&#34;Bald ist es soweit, Herr.&#34;&#60;br /&#62;
&#34;In der Tat, morgen, vielleicht &#252;bermorgen sind wir da.&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Ich bin froh dar&#252;ber, das Warten macht einen langsam m&#252;rbe&#34;, Stens Stimme klang erleichtert.&#60;br /&#62;
&#34;Ist das so? Habt Ihr keine Angst vor der Schlacht?&#34;, aus einem unbekannten Grunde hatte der Feldherr diese Frage gestellt. Furcht zu erw&#228;hnen galt allseits als grosser Fehler in der Heeresf&#252;hrung.&#60;br /&#62;
&#34;Ich f&#252;rchte den Tod nicht, Herr, wenn Ihr das meint.&#34;&#60;br /&#62;
Dem fragenden Gesichtsausdruck des Feldherren antwortetend f&#252;hrte Sten weiter aus:&#60;br /&#62;
&#34;Ich wurde nicht gelehrt, den Tod zu f&#252;rchten. Mein Vater hat daf&#252;r gesorgt.&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Euer Vater, wie das?&#34;&#60;br /&#62;
&#34;Lasst mich von dem Ende Asgards erz&#228;hlen, wie ich es als Junge erlebt habe. Damals waren die Horden der Legion &#252;ber unser Land hergefallen, hatten Asgard wie auch &#205;lia Elend&#237;l &#252;berfallen und gepl&#252;ndert. Nur der Aetheri Slaz el Ruin konnte durch eine List sein Volk vor Unheil bewahren. Doch f&#252;r das Volk Asgards gab es kein Entkommen. Nach blutigem Kampf, bei dem viele gefallen waren, ob jene unter Waffen als auch einfaches Volk, ward von unserer Stadt nicht mehr viel &#252;brig. Unsere Familie geh&#246;rte zu den wenigen, die in der Burg Zuflucht fanden. Mein Vater k&#228;mpfte in der Garde des Herrschers Rollo Rotbart und&#60;br /&#62;
war dabei, als jener so schwer verwundet wurde. Konnte mit seinen Kameraden den Leib unseres Anf&#252;hrers gerade noch in die Burg retten. Bald danach zogen die feindlichen Truppen weiter, um ihr Morden an dem Volk des Amras weiterzuf&#252;hren. &#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Doch f&#252;r unsere Stadt, f&#252;r unser Volk war dies nicht die Rettung. Denn unser Herrscher war schwer verwundet, war kaum bei Bewusstsein, so wie es mir mein Vater erz&#228;hlte. Lange war sein Leiden, &#252;ber viele Monate. Tag f&#252;r Tag kamen Heiler und Zauberkundige, welche versuchten dem Herren Asgards zu helfen.&#34;&#60;br /&#62;
Der Heerf&#252;hrer nickte, erinnerte sich, wie ihm der Archivar Borian von jener Zeit erz&#228;hlte. Wie jeder f&#228;hige Heilkundige nach Asgard gesandt wurde, um Beistand zu leisten. Wie Borian selbst Tag und Nacht damit verbracht hatte, in den Aufzeichnungen Alrams nach Hinweisen zu suchen, wie dem benachbarten Herrscher geholfen werden konnte.&#60;br /&#62;
Sten fuhr fort:&#60;br /&#62;
&#34;Auch Alram hat versucht zu helfen, ebenso sp&#228;ter die Druiden &#205;lia Elend&#237;ls, Schamanen, Geoden und Zauberkundige aus fernen Landen. Ob aus den Reichen des Bundes oder den fernen Ethiel Gebieten im Nordosten, selbst aus dem weit entfernten Solynustr&#243; wurden Heiler entsandt. Doch ohne Erfolg.&#60;br /&#62;
Mein Vater, der mit jeder Ankunft eines neuen Heilers auch neue Hoffnung sch&#246;pfte, so wie der Rest von unserem Volke, wurde mit jedem Misserfolg stiller und verschlossener.&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Sten seufzte leicht, ob der Erinnerung damals. Nach einer kurzen Pause erz&#228;hlte er weiter:&#60;br /&#62;
&#34;Das Volk begann abzuwandern, in die Berge, zu den Herrschern der Bruderschaft...&#34;&#60;br /&#62;
&#34;..oder nach Alram.&#34;, warf der Heerf&#252;hrer kurz ein.&#60;br /&#62;
&#34;Oder nach Alram, ja Herr. Nur wenige blieben in der Stadt, welche sich kaum selbst versorgen konnte. Die Leibgarde des Herrschers, ein Grossteil seiner Bediensteten und deren Familien blieben aber. Um ihm beizustehen so gut es eben m&#246;glich war.&#60;br /&#62;
So gingen die Tage dahin, Woche f&#252;r Woche, Monat f&#252;r Monat. Bis mein Vater eines Tages zu uns kam, auf seltsame Weise erleichtert,nicht fr&#246;hlich doch erleichtert. Er erz&#228;hlte uns von einem Geoden, ich hab vergessen welchem Volke er entstammte, der die Wahrheit herausgefunden hatte: &#60;br /&#62;
Es ginge nicht mehr darum, das Leben Rollo Rotbarts zu retten, sondern seine Seele. Denn was immer ihn verwundet hatte, welches Gift auch in seinem Leib w&#252;tete, das raubte ihm nicht nur die Lebenskraft sondern auch seine Seele.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Seltsamerweise schien diese Nachricht die Bedr&#252;ckung von den Gem&#252;tern meines Vaters und seiner Kameraden zu nehmen. Denn wo sie vorher beinahe wie wandelnde&#60;br /&#62;
Tote umhergingen, ohne Antrieb, ohne Ziel, so waren sie jetzt von einer ernsten aber bestimmten Lebhaftigkeit. Es wurde Baumaterial gesammelt und auf Tragtiere verladen. Jeden Tag zogen etliche von ihnen in die Berge, waren viele Tage unterwegs, bevor sie zur&#252;ck kamen. Wenn sie denn zur&#252;ck kamen. Manche blieben auch fort.&#60;br /&#62;
Meine Mutter sah dabei zu, ich konnte erkennen, dass sie zwiesp&#228;ltig &#252;ber das dachte, was sie beobachtete. In dieser Zeit h&#246;rte ich nachts oft meine&#60;br /&#62;
Eltern in ihrer Kammer reden. Und auch wenn ich die Worte nicht verstand, so h&#246;rte ich doch am Ton, dass es um ernste Dinge ging. Manchmal weinte meine Mutter und ich h&#246;rte meines Vater Stimme sie tr&#246;sten. Irgenwann waren das Weinen vorbei und was immer zwischen beiden aus zu sprechen war, war wohl gekl&#228;rt. Denn danach war meine Mutter zwar traurig, wenn sie meinem Vater bei der Arbeit zusah, aber dennoch schien sie ihren Frieden damit gemacht zu haben.&#34;&#60;br /&#62;
Sten hatte den Blick &#252;ber den Bug gerichtet, w&#228;hrend er erz&#228;hlte und es war manchmal schwer ihm zu folgen.&#60;br /&#62;
&#34;Ihr m&#252;sst wissen, ich war ein kleiner Junge damals. Hatte ein Schlachten erlebt, das einem Erwachsenen schon Albtr&#228;ume f&#252;r das ganze Leben bescherte. &#60;br /&#62;
Alle meine Freunde waren tot oder weg gezogen. Ich hatte nur noch meine Familie. Es hatte mich sehr bek&#252;mmert, dass mein Vater sich so lange Zeit&#60;br /&#62;
von uns zur&#252;ck gezogen hatte. Um so erfreuter war ich, als er mich dann eines jener Tage l&#228;chelnd fragte, ob ich ihm helfen wolle.&#60;br /&#62;
Mein Vater hatte seit den Tagen des Kampfes nicht mehr gel&#228;chelt und es ging mir das Herz auf. Egal was ich tun h&#228;tte m&#252;ssen, f&#252;r dieses L&#228;cheln war ich bereit alles zu tun. Und so folgte ich ihm nach draussen zu den Haufen mit Baumaterial. F&#252;hrte die Lasttiere zu ihm, half ihm diese zu beladen.&#60;br /&#62;
Lange arbeiteten wir Seite an Seite mit den anderen zusammen. Als wir gegen Mittag die Arbeit kurz ruhen liessen und mir mein Vater einen Schlauch mit Wasser reichte, da fragte ich ihn, wohin das Material gebracht werden w&#252;rde.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Er zeigte mit dem Finger in Richtung der Berge, an deren Fusse Asgard lag, und sagte:&#60;br /&#62;
&#39;Dort hinauf, zum gr&#246;ssten Gipfel&#39;, antwortete er.&#60;br /&#62;
&#39;Warum?&#39;&#60;br /&#62;
&#39;Unser K&#246;nig liegt im Sterben und wir bauen dort ein Tor, damit er leichter nach Walhall gelangen kann.&#39;&#60;br /&#62;
Ich schwieg, denn ich wollte nicht &#252;ber den Tod unseres K&#246;nigs reden und so sprach mein Vater weiter:&#60;br /&#62;
&#39;Wenn es soweit ist, werden einige von uns ihn dorthin begleiten, um das Werk zu vollenden. Das Los hat unter anderem mich ausgew&#228;hlt.&#39;&#60;br /&#62;
Ensetzt sah ich ihn an.&#60;br /&#62;
&#39;Du? Warum Du? Du musst hierbleiben, bei Mutter und..., und...&#39;, ich begann zu schluchzen.&#60;br /&#62;
&#39;Ich weiss, es ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu ertragen. Doch gewisse Dinge m&#252;ssen getan werden. Lange hat unser K&#246;nig sich um uns gek&#252;mmert,&#60;br /&#62;
um Dich, mich, Deine Mutter und den vielen anderen. Diesen letzten Dienst ihm zu erweisen ist nicht nur Ehre oder Pflicht. Es ist, dass wir etwas von dem, was uns gegeben wurde, zur&#252;ck geben. Auch wenn es uns selbst grosse Opfer abverlangt. &#60;br /&#62;
So wollen wir ihm den Weg zu unseren Ahnen erleichtern und ihm das Tor nach Walhall bauen. Und wir werden &#252;ber ihm wachen bis die Ragnar&#246;k anbricht.&#39;&#60;br /&#62;
Ich war entsetzt, dachte ich doch, ich h&#228;tte gerade erst meinen Vater wiedergewonnen. Und nun wollte er uns verlassen? F&#252;r immer?&#60;br /&#62;
Er sah meinem Mienenspiel wohl an, was mich bewegte und ergriff meine Schulter als sei ich einer seiner Kameraden, einer seiner Waffengef&#228;hrten, ein Krieger:&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#39;Das ist das, was wir tun k&#246;nnen und m&#252;ssen. Keiner der Dunklen V&#246;lker, kein Dimortii, kein Nogreni oder Nasthiel kann uns daran hindern. Das ist etwas, was &#60;br /&#62;
diesen blutgierigen Ungeheuern fremd ist! Selbst Altan kann nicht uns dabei nicht aufhalten, diesen Dienst f&#252;r unseren Herren zu leisten und ihn auf seinem&#60;br /&#62;
letzten Weg zu geleiten. Die V&#246;lker des dunklen Gottes m&#246;gen pl&#252;ndern, brennen und morden, doch das verm&#246;gen sie nicht aufzuhalten. &#60;br /&#62;
Und wenn denn der Tag gekommen sein wird, welcher das letzte Schlachten einl&#228;uten wird, dann wird es unser K&#246;nig sein, der unsere Krieger aus Walhall anf&#252;hren wird.&#60;br /&#62;
Dann wird jenem lichtscheuen Gew&#252;rm ihr letzter Triumph genommen und die unsrigen werden den Sieg davon tragen!&#39;&#60;br /&#62;
Er atmete kurz durch und sprach weiter:&#60;br /&#62;
&#39;Und deshalb mein Sohn, lasse nie zu, dass Du den Tod f&#252;rchtest, denn er ist nicht das Ende. Die Furcht w&#252;rde Dir nur die Kraft nehmen, etwas zu tun. Dich einsperren und gefangen nehmen. Doch solange Du handeln kannst, etwas bewirken, solange bist Du ein freier Mann! &#60;br /&#62;
Merke Dir diese Worte!&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Ich dachte lange dar&#252;ber nach, was mein Vater mir gesagt hatte und ich begann langsam ihn zu verstehen, welche Entscheidung er getroffen hatte.&#60;br /&#62;
So kam es dann, wie es kommen musste. Unser K&#246;nig starb. Und ob jener Nachricht versammelte sich das verbliebene Volk als die M&#228;nner des Herrschers, und mit ihnen auch mein Vater, den Leichnahm, auf ihren Schultern durch die Strassen trugen. Zum Tor und dar&#252;ber hinaus. Viele der verbliebenen Krieger folgte ihnen, sie abzul&#246;sen, wenn die Kraft nach zu lassen drohte. Am Wegesrand stand manche Familie, so wie meine Mutter und ich, und das Weinen war &#252;berall zu h&#246;ren. Manchen fehlte die Kraft dem Stand zu halten und sie folgten dem Trosse schweigend. Dasselbe Schicksal annehmend.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Die letzten Worte meines Vaters zum Abschied waren:&#60;br /&#62;
&#39;Vergiss nicht, was ich Dir gesagt habe: Solange Du etwas bewegen kannst, solange bist Du ein freier Mann!&#39;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Danach hab ich ihn nicht mehr gesehen und wir zogen wie andere nach Alram. &#60;br /&#62;
Es dauerte lange, bis ich das annehmen konnte, was passiert war.&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Sten schaute den Heerf&#252;hrer an, der die ganze Zeit geschwiegen hatte.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#34;Ausgerechnet Euer Grossvater und sein Volk waren es, die mir aufzeigten, was es bedeutete nicht aufzugeben, standhaft zu bleiben, ob welcher &#252;blen Umst&#228;nde auch immer.&#60;br /&#62;
So entschied ich mich den Truppen Alrams beizutreten, da ich dort etwas bewirken kann. Dass ich dort ein freier Mann sein kann, egal was das Schicksal auch f&#252;r uns bereit halten mag.&#34;&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Somit beendete er die Geschichte von Sten Gunnarson und schaute dem kleinen M&#228;dchen in die Augen. Immer noch waren diese feucht vor Tr&#228;nen, doch das Zittern hatte aufgeh&#246;rt.&#60;br /&#62;
Er blickte hinter sie und sah ihre Mutter um Fassung ringen, die Erinnerung an ihren Gatten hatte die Wunden wieder aufgerissen. Lautlos, nur die Lippen bewegend, bat er sie um Verzeihung. Dann sah er wieder die kleine Aaltje an und sprach:&#60;br /&#62;
&#34;Verstehst Du nun?&#34;&#60;br /&#62;
Das M&#228;dchen sprach kein Wort, sah ihn nur mit ihren feurigen Blick an und schwieg.&#60;br /&#62;
Lange dauerte dies und er wusste nichts mehr zu sagen. Dem Drang das M&#228;dchen tr&#246;stend in den Arm zu nehmen widerstand er, denn sie h&#228;tte dies nicht gewollt. Das war ihr anzusehen. Und da ihm keine Worte mehr einfielen, stand er auf. Noch einmal sah er die Kleine an, wartete immer noch auf eine Antwort. Dann verbeugte er sich vor ihr wie ihrer Mutter und Schwester und wandte sich zum gehen. &#60;br /&#62;
Er war keine f&#252;nf Schritte gegangen, durch die Gasse, welche die Menschen der Stadt immer noch gebildet hatten, als er von hinten ihre Stimme hasserf&#252;llt h&#246;rte:&#60;br /&#62;
&#34;Wenn ich gross bin, werde ich Dich umbringen, das schw&#246;re ich!&#34;&#60;br /&#62;
Er drehte sich um und sah das M&#228;dchen, wie sie die Hand auf den Blutstein gelegt hatte. Jenem Findling, an dem schon sein Grossvater seinen heiligen Eid geleistet hatte.&#60;br /&#62;
Das Kind wusste genau was es tat und nichts, das war ihm klar, w&#252;rde sie davon abhalten alles zu tun, um den Schwur zu erf&#252;llen.&#60;br /&#62;
Und so trat er noch mal an sie heran, tat es ihr gleich, legte ebenfalls die Hand auf den Stein und sagte:&#60;br /&#62;
&#34;Wenn die Zeit gekommen ist, wirst Du Deine Gelegenheit bekommen!&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Einen Augenblick sahen sich die beiden noch an, dann drehte er sich um und setzte seinen Weg fort.</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Das gro&#223;e Rennen (Wed, 05 Oct 2011 22:18:50 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317845930</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317845930</guid><author>Thomblin</author><pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:18:50 +0200</pubDate><description>Einige Tage waren bereits seit dem Sieg Glitnirs ins Land gezogen. Doch er musste sicher sein. &#60;br /&#62;
Zu viele faule Zauber wurden w&#228;hrend des Rennens gesprochen, viel gab es zu pr&#252;fen, um den Sieg&#60;br /&#62;
Glitnirs anerkennen zu k&#246;nnen. Au&#223;erdem brach der Winter herein. Mehr als genug zu tun f&#252;r eine&#60;br /&#62;
kleine Siedlung am Rande der Welt. Und niemand in tangathar chedunn &#234; vataryn&#225;n wollte es wagen,&#60;br /&#62;
die G&#246;tter zu erz&#252;rnen.&#60;br /&#62;
Doch die G&#246;tter hatten entschieden. Nichts schien auf Luf oder Trug hinzuweisen, alles schien beim Lauf&#60;br /&#62;
der M&#228;nner Glitnirs mit rechten Dingen zugegangen zu sein, die G&#246;tter hatten den Sieger gew&#228;hlt. Ein Sieger&#60;br /&#62;
zu Ehren Meras. Wei&#223; Gott, auch Thomblin w&#228;re ein anderer Sieger sicherlich lieber gewesen, warum nicht Theral,&#60;br /&#62;
oder wenigstens Brama selbst. Nur Brama vermag zu sagen, warum Mera ihre Karten ungehindert ausspielen konnte. &#60;br /&#62;
Und niemand wagte es, Einspruch zu erheben, oder die G&#246;ttin der Weisheit zu besch&#228;men. So wurden zahlreiche &#60;br /&#62;
Gespr&#228;che gef&#252;hrt, die Gewinner des Rennens informell befragt und begl&#252;ckw&#252;nscht und schlie&#223;lich stand es fest.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;Werte Mitstreiter, werte Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Die G&#246;tter haben gew&#228;hlt! Das Rennen ist entschieden. Mit Stolz und untert&#228;nigst im Namen Bramas verk&#252;nden wir die Sieger.&#60;br /&#62;
Die tapferen und &#228;u&#223;ert geschickten Krieger Glitnirs vermochten mit Meras Hilfe den schnellsten Pfad zum Ziel zu finden. &#60;br /&#62;
Wir gratulieren den tapferen Kriegern. Zu Ehren der G&#246;tter m&#246;gen diese M&#228;nner fortan bekannt sein unter dem Namen &#34;Krieger Meras&#34;.&#60;br /&#62;
M&#246;gen Sie Ihrer G&#246;ttin weiterhin treu sein und ihren Namen mit Ehre tragen.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Doch leider gibt es auch unangenehmes zu verk&#252;nden. Mehrere Zauberer versuchten das Rennen zu beeinflussen. Wir haben sorgf&#228;ltig gepr&#252;ft und&#60;br /&#62;
konnten bei den Kriegern Meras keine Manipulation feststellen. Doch es ist ein Frevel gegen die G&#246;tter zu versuchen, dass Rennen zu beeinflussen.&#60;br /&#62;
Die G&#246;tter haben dennoch nicht ins Rennen eingegriffen, sie gaben unseren Magi lediglich die n&#246;tige Kraft, um die Beeinflussung des Rennens zu verhindern. &#60;br /&#62;
So fragen wir die Teilnehmer des Rennens, ob den Misset&#228;tern eine Strafe auferlegt werden soll, oder ob die Entscheidung der G&#246;tter ausreicht, deren&#60;br /&#62;
hilflosen Versuch einen Sieg an sich zu rei&#223;en, zu verhindern.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Hochachtungsvoll,&#60;br /&#62;
Thomblin, Vorsteher von tangathar chedunn &#234; vataryn&#225;n&#60;/i&#62;</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Das gro&#223;e Rennen (Sat, 01 Oct 2011 22:17:02 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317500222</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317500222</guid><author>Wilak</author><pubDate>Sat, 01 Oct 2011 22:17:02 +0200</pubDate><description>Wilak hatte die Nachricht gerade erst auf den Markrplatz bekannt gegeben, dass Glitnir das Rennen gewonnen hatte. Die Menschen waren etwas niedergeschlagen, hatten sich doch manche noch Hoffnungen auf einen Sieg der Vertreter des Konzils gehofft.&#60;br /&#62;
Doch der Stadtherr lies sich nicht davon entmutigen und sprach:&#60;br /&#62;
&#34;Wir wissen nun, wer vor uns ist! Doch wichtiger ist, wenn wir hinter uns lassen!&#34;&#60;br /&#62;
Allgemeine Zustimmung wurde ihm zu Teil und so warteten die Menschen auf die neuesten Nachrichten.&#60;br /&#62;
Mit Brieftauben hatten die F&#252;hrer von Alrams L&#228;ufern immer wieder die neueste Entfernung zum Ziel bekannt gegeben.&#60;br /&#62;
Mit wenig Pausen versuchten sie den Abstand zu den anderen zu halten.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Und als dann die erl&#246;sende Nachricht kam, war allseits Jubel ausgebrochen!&#60;br /&#62;
&#34;Alrams L&#228;ufer sind als Zweite durch das Ziel!&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Der Stadtherr freute sich mit seinem Volk ob der Leistung, die deren S&#246;hne und T&#246;chter erbracht haben. Und er erhob das Wort:&#60;br /&#62;
&#34;B&#252;rger von Alram, Freunde! Lasst uns unsere Freunde von Glitnir zu ihrem Siege gratulieren, sie haben ihn sich redlich verdient.&#34;&#60;br /&#62;
Manch Reisender aus den Landen des Herren Forseti, welcher sich in der Stadt befand, wurde begl&#252;ckw&#252;nscht und so mancher Humpen ausgegeben.&#60;br /&#62;
&#34;Doch lasst uns nicht die Unsrigen vergessen, die sich tapfer geschlagen haben. Um so mehr, als sie von den M&#246;glichkeiten, die ein ausgebautes Lager bietet, kaum Gebrauch gemacht haben!&#34;&#60;br /&#62;
Es war Wilak und Wesana zu sp&#228;t eingefallen, dass mit einem entsprechenden Lager und richtiger Zeitplanung die Entfernungen schneller zu &#252;berbr&#252;cken gewesen w&#228;ren. Es ward zwar schnell ein paar zus&#228;tzliche Tr&#228;ger entsandt worden, doch konnten diese erst bei Darkmoor die L&#228;ufer erreichen, so dass Alrams Mannschaft w&#228;hrend des Rennens nur einmal ein Lager aufgeschlagen hat.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#34;Aus diesem Grunde, und weil sie unser Farben w&#252;rdig in diesem friedlichen Wettstreit vertreten haben, lasst sie uns bei ihrer Heimkehr begr&#252;ssen, als ob sie gewonnen h&#228;tten! Denn in meinen Augen haben sie das in der Tat!&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Mit den letzten Worten brandete von Neuem Jubel auf und die Leute begannen aus dem Stehgreif zu feiern. Es w&#252;rde eine lange Nacht werden und wenn die L&#228;ufer heimkehrten w&#252;rde es ebenso sein.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#39;F&#252;r wahr, sie haben es sich verdient!&#39;, dachte Wilak f&#252;r sich...</description></item><item><title>Das schwarze Brett - RPG -&#62; Das gro&#223;e Rennen (Sat, 01 Oct 2011 12:18:59 +0200)</title><link>http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317464339</link><guid isPermaLink="false">http://elygor.de/forum_printable.php?thread=3690&amp;time=1317464339</guid><author>Forseti</author><pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:18:59 +0200</pubDate><description>&#60;i&#62;Gespannte Stille lag &#252;ber den Bewohnern Glitnirs, die sich auf dem Marktplatz versammelt hatten, um immer die neusten Nachrichten &#252;ber das gro&#223;e Rennen zu Ehren der G&#246;tter zu erhalten. &#60;br /&#62;
Als Forseti, gerechter Richter und Herr &#252;ber Glitnir, der in den letzten Tagen immer die Boten erhalten und die Neuigkeiten an die Bev&#246;lkerung weiter gegeben hatte, auf dem Markt erschien, wurde die versammelte Menge unruhig.&#60;br /&#62;
Forseti jedoch lie&#223; sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und schritt mit gem&#228;chlichen Schritten weiter dem Mittelpunkt des Marktes entgegen, ein L&#228;cheln auf den Lippen.&#60;br /&#62;
Als er dann dass Wort an die Versammelten richtete, war es mucksm&#228;uschen Still:&#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#34;Ich darf Euch feierlich verk&#252;nden, dass ich Botschaft &#252;ber den weiteren Verlauf des Rennens erhalten habe! Nach endlosen M&#228;rschen und schlaflosen N&#228;chten ist das Rennen f&#252;r unsere tapferen Mannen vorbei!&#60;br /&#62;
Sie bew&#228;ltigten die letzte Distanz der Strecke zuerst und setzten sich gegen die anderen Heere durch, die ihnen dicht auf den Fersen waren!&#34;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;Als atemberaubender Jubel auf dem Marktplatz aufbrandete, unterbrach sich Forseti kurz, bedeutete allerdings seinen Untertanen, ihm noch ein weiteres Mal Aufmerksamkeit zu schenken. &#60;/i&#62;&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#34;Der letzte Wegpunkt liegt nicht weit von unserer Feste entfernt, unsere Sieger werden bald wieder mit uns vereint sein! Sch&#252;rt also die Kochfeuer, wir wollen ihnen ein Fest bereiten, dass ihrem Gewinn angemessen ist! Auch erwarten wir m&#246;glicherweise weitere Teilnehmer des Rennens, die sich bei uns von den Strapazen erholen wollen! &#60;br /&#62;
Bereitet also alles vor, der n&#228;chste Zyklus werden wir es uns gut gehen lassen!&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
&#60;i&#62;Als wieder Jubel aufbrandete, drehte sich Forseti auf dem Absatz um und begab sich, jetzt noch bereiter l&#228;chelnd, zur&#252;ck in seine Gem&#228;cher.&#60;br /&#62;
&#60;br /&#62;
Er hatte es doch gewusst...&#60;br /&#62;
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